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Ein neuer Airbus-Kunde aus Asien kauft eine A319 Airbus Corporate Jetliner (ACJ) und verstärkt damit die Präsenz der Geschäftsreiseflugzeuge von Airbus auch im Fernen Osten. Die Gesamtzahl der bisher verkauften VIP-Jets aus der ACJ-Familie liegt im zweistelligen Bereich.

Verschiedene Länder Asiens, insbesondere Indien und China, verzeichnen schnelles wirtschaftliches Wachstum. Expandierende Unternehmen benötigen dabei für ihre Topmanager mit ihren dicht gefüllten Terminkalendern zunehmend auch eigene Firmenjets.

„Ein Tag hat auch für einen Topmanager nur 24 Stunden. Ein wichtiger Vorteil eines Firmenjets besteht darin, dass Manager damit höher und weiter hinaus kommen, und wenn sie ihre Produktivität dabei optimieren möchten, dann gibt es für sie keine bessere Lösung als einen Airbus Corporate Jetliner,“ sagt John Leahy, Chief Operating Officer Customers von Airbus.

Der Gesamtauftragsbestand für die ACJ-Familie liegt derzeit bei rund 80 Flugzeugen, die von Kunden auf allen Kontinenten bestellt wurden. Airbus ACJ haben in den letzten drei Jahren den Markt für Geschäftsreiseflugzeuge der Spitzenklasse beherrscht und konnten 2006 mehr als zwei Drittel aller Aufträge für sich gewinnen.

Quelle: eads.net

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