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Libyen will beim russischen Waffenexporteur Rosoboronexport Waffen im Wert von mehr als 2,2 Milliarden Dollar kaufen. Dabei geht es vor allem um Fla-Flugabwehrsysteme, deren Potential den Bedarf für Regionalkonflikte weit überschreitet.

Die Lieferverträge sollen schon in diesem Jahr während des Tripolis-Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin unterzeichnet werden, schreibt die russische Wirtschaftszeitung „Kommersant“ am Freitag. Der Deal sieht vor, dass Russland Libyen dessen Schulden erlässt. Tripolis verpflichtet sich im Gegenzug, die Zusammenarbeit mit Russland im militärtechnischen und im Energiebereich auszubauen. Über die Schuldenhöhe sind sich Moskau und Tripolis jedoch uneinig. Moskau schätzt die Schulden auf 4,4 Milliarden Dollar, Libyen jedoch nur auf 1,7 Milliarden.

Laut „Kommersant“ möchte Libyen vor allem die weitreichenden Fla-Raketensysteme S-300PMU-2 für vier Divisionen sowie rund 20 Fla-Raketensysteme Top-M1 mit kürzerer Reichweite kaufen. Außerdem bestellt Libyen zwölf Jagdflugzeuge Su-30MK2, zwölf Jagdflugzeuge MiG-29SMT und ein oder zwei U-Boote des Projekts 636. Auch soll Libyen die Generalüberholung von bereits gelieferten zwei Küstenschutzschiffen und einem Raketenschiff bezahlen.

Kommt der Deal zustande, steigt Libyen zum zweitgrößten Waffenhandelspartner Russlands in Nordafrika hinter Algerien auf, mit dem Russland bereits Abkommen über acht Milliarden Dollar abgeschlossen hat. Außerdem liefert Russland Fla-Systeme nach Marokko und verhandelt mit Ägypten über die Lieferung von Fla-Systemen und MiG-29SMT-Jägern.

„Zum letzten Mal hatte Libyen 1987 russische Waffen in großen Mengen gekauft. Nun ist Zeit für eine Umrüstung“, sagte Konstantin Makijenko vom Zentrum für Strategie- und Technologieanalyse. „Hohe Ölpreise ermöglichen nordafrikanischen Staaten, große Rüstungsverträge abzuschließen.“

Ebenso wie Algerien setzt Libyen auf leistungsstarke Flugabwehrsysteme, obwohl diese Waffen für die jetzigen Regionalkonflikte nicht unangemessen sind. Gegenwärtig steht Libyen in einem Grenzkonflikt mit dem Tschad und unterstützt die sudanesische Regierung im Darfur-Konflikt. "Mit dem Kauf von Fla-Systemen trifft Libyen Vorsorge für den Fall einer ernsthaften Konfrontation mit den USA oder Ägypten“, glaubt Makijenko. (via RIA)

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