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Der italienische Zivilschutz ist der erste ausländische Abnehmer des einzigartigen russischen Löschflugzeugs Berijew Be-200. Vorerst nur bis zum Ende der Waldbrandsaison wurde der neue Wasserbomber beim Hersteller Irkut geleast. Dort hofft man, anschließend aus Italien einen Auftrag über zehn Maschinen zu bekommen.

 

Die Be-200 kam am 20. August in Rom an. Da die Maschine noch keine EU-Zulassung hat, kann sie zunächst nur dank einer Sondergenehmigung der italienischen Regierung eingesetzt werden, berichtet heute die Wirtschaftszeitung „Wedomosti“.

Bislang wurden erst zwei Be-200 ausgeliefert. Beide Maschinen gingen an den russischen Katastrophenschutz, der insgesamt sieben Be-200 zum Stückpreis von etwa 22 Mio. Dollar bestellte. Zweiter Großabnehmer könnte nun Italien werden: Ein Irkut-Sprecher erklärte, dass die Italiener nach der Testphase über eine Order von zehn Be-200 entscheiden werden.
Der Be-200 wird von Luftfahrt-Experten auf dem Weltmarkt noch eine große Karriere vorausgesagt, da sie allen existierenden Löschflugzeugen deutlich überlegen ist: Einerseits kann die zweistrahlige Maschine pro Flug doppelt so viel Wasser aufnehmen als das einzige Konkurrenzmuster des kanadischen Herstellers Canadair. Zum anderen muss die Be-200 zur Wasseraufnahme nicht richtig niedergehen, sondern kann sich in einem schnellen Touch-and-go-Manöver innerhalb von zwölf Sekunden den Bauch mit zwölf Tonnen Wasser vollschlagen. So erreicht die Maschine eine bedeutend höhere Effektivität pro Einsatz.

Für die weltweite Vermarktung der Be-200 engagiert sich auch der europäische Luft-und Raumfahrtkonzern EADS. Allerdings sieht dessen Vereinbarung mit Irkut vor, dass die Exportversion mit Rolls-Royce-Triebwerken ausgestattet werde (rufo)

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